**Spritpreis-Lüge fliegt auf! Ulrich Siegmund packt aus: So werden Millionen Autofahrer seit Jahren skrupellos abgezockt!**
Es ist Montagmorgen, 6:45 Uhr. Hans Müller aus Magdeburg steht wie jeden Tag an der Tankstelle am Stadtrand. Der Tankanzeiger seines 8 Jahre alten Diesels blinkt rot. Mit einem tiefen Seufzer steckt er die Zapfpistole in den Tankhals. Der Preis pro Liter: 2,19 Euro. „Wieder über zwei Euro“, murmelt er bitter. „Früher hat man für den gleichen Betrag fast den ganzen Tank voll gemacht. Heute reicht es kaum für die Hälfte.“
Hans ist nicht allein. Millionen Pendler, Handwerker, Familienväter und Alleinerziehende in ganz Deutschland erleben dasselbe Drama Woche für Woche. Die Spritpreise explodieren, während die Politik von „grüner Wende“ und „Klimaschutz“ spricht. Doch hinter den glänzenden Zapfsäulen und den offiziellen Erklärungen verbirgt sich ein System der systematischen Abzocke – und Ulrich Siegmund hat beschlossen, es aufzudecken.
Ulrich Siegmund, der streitbare Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt, ist bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. In einer hitzigen Landtagsdebatte vor wenigen Tagen hat er die Regierungsvertreter frontal angegriffen. „Die Spritpreis-Lüge fliegt auf!“, rief er in den Saal. „Die Bürger werden nicht nur durch hohe Ölpreise belastet, sondern durch ein perfides Zusammenspiel aus Politik, Mineralölkonzernen und Altparteien, das die Autofahrer als Melkkuh missbraucht!“

Was Siegmund an jenem Tag andeutete, hat er nun in einer umfangreichen Dokumentation detailliert aufgearbeitet. Interne Unterlagen, Preisvergleiche aus ganz Europa, Steuerstatistiken und Zeugenaussagen von Brancheninsidern liegen vor. Die Enthüllung liest sich wie ein Krimi – und sie hat das Potenzial, die politische Landschaft in Deutschland zu erschüttern.
#### Der Alltag eines Abgezockten
Beginnen wir mit der Realität auf der Straße. In den letzten Monaten sind die Preise für Superbenzin und Diesel in Deutschland wieder dramatisch gestiegen. Während der Rohölpreis auf dem Weltmarkt schwankt, bleiben die Preise an deutschen Tankstellen auffallend hoch – oft deutlich höher als in Nachbarländern wie Österreich, Polen oder den Niederlanden.
Ein Beispiel: Am selben Tag, an dem Hans Müller 2,19 Euro zahlte, kostete Diesel in einem polnischen Grenzort nur 1,68 Euro. In Luxemburg sogar noch weniger. „Warum müssen wir Deutschen immer die Zeche zahlen?“, fragt sich nicht nur Hans.
Ulrich Siegmund hat genau diese Frage gestellt – und Antworten gefunden, die viele nicht hören wollen. „Es ist keine Naturkatastrophe und kein reiner Marktmechanismus“, erklärt er in einem exklusiven Gespräch. „Es ist ein politisch gewolltes und von Konzernen ausgenutztes System. Die Autofahrer werden bewusst zur Kasse gebeten, um ideologische Ziele zu finanzieren und Konzerngewinne zu maximieren.“
#### Die drei großen Lügen der Spritpreis-Apologeten
Siegmund zerlegt die offiziellen Erklärungen in drei zentrale Lügen:
**Lüge 1: „Es liegt nur am Ölpreis und am Ukraine-/Iran-Krieg.“**
Ja, geopolitische Krisen treiben den Rohölpreis. Aber warum bleibt der Aufschlag in Deutschland so extrem? Siegmund zeigt anhand von Charts: Der Rohölpreis ist in den letzten zwölf Monaten um etwa 25 Prozent gestiegen – die Spritpreise an deutschen Tankstellen jedoch um über 40 Prozent. Der Unterschied? Politik und Steuern.
**Lüge 2: „Die Konzerne machen nur normale Gewinne.“**
Hier wird es brisant. Interne Dokumente, die Siegmund vorliegen, belegen, dass bestimmte Mineralölkonzerne in Deutschland in den letzten Quartalen Rekordgewinne eingefahren haben, während sie gleichzeitig von „schwierigen Rahmenbedingungen“ sprachen. Besonders auffällig: Die Margen zwischen Einkaufspreis (inklusive Raffineriekosten) und Endverbraucherpreis sind in Deutschland höher als in fast allen anderen EU-Ländern.
Ein ehemaliger Manager eines großen Konzerns, der anonym bleiben möchte, bestätigt gegenüber Siegmund: „Die Politik gibt uns durch hohe Steuern und Abgaben den Deckmantel, um die Preise nach oben zu treiben. Der Verbraucher sieht nur den hohen Zapfsäulenpreis und denkt, es wären die Konzerne allein schuld. In Wirklichkeit profitiert der Staat am meisten – und wir Konzerne dürfen einen Teil behalten.“
**Lüge 3: „Wir brauchen hohe Preise für den Klimaschutz.“**
Das ist die ideologisch gefährlichste Lüge. Ulrich Siegmund nennt sie „die grüne Abzocke“. Durch CO₂-Steuer, Energiesteuer, Mehrwertsteuer auf die Steuern (Steuer auf die Steuer) und diverse Umlagen wird jeder Liter Kraftstoff künstlich verteuert. Das Geld fließt nicht in sinnvolle Infrastruktur oder echte Umwelttechnologie, sondern in fragwürdige Projekte, Subventionen für E-Autos der Reichen und den aufgeblähten Verwaltungsapparat.
Besonders empörend: Während Pendler und Handwerker, die auf das Auto angewiesen sind, jeden Cent umdrehen müssen, subventioniert der Staat mit demselben Geld teure E-Autos und luxuriöse Dienstwagen für Politiker und Manager. „Das ist Sozialismus für die Reichen und Kapitalismus für die Normalbürger“, kommentiert Siegmund trocken.
#### Die geheimen Mechanismen der Preismanipulation
Siegmund geht noch tiefer. Er beschreibt, wie die Preisgestaltung an Tankstellen tatsächlich funktioniert. Tankstellenpächter haben oft nur geringe Spielräume. Die großen Konzerne steuern die Preise zentral über Algorithmen. In manchen Regionen werden Preise künstlich hoch gehalten, um Gewinne zu maximieren, während in Grenzregionen temporär gesenkt wird, um den grenzüberschreitenden Einkauf zu minimieren.
Noch skandalöser: Die sogenannte „Klimaschutz-Komponente“. Autofahrer zahlen über den Spritpreis Milliarden für angebliche CO₂-Kompensationsprojekte – Projekte, deren Wirksamkeit teilweise stark angezweifelt wird. Manche davon laufen auf Fake-Projekte in Asien hinaus, wie Recherchen unabhängiger Institute andeuten.
Ein konkretes Beispiel aus Siegmunds Unterlagen: Ein großer Konzern hat im vergangenen Jahr über 300 Millionen Euro allein aus deutschen Tankstellen für „grüne“ Projekte eingesammelt. Nachweisbare CO₂-Einsparungen? Minimal. Dafür flossen hohe Beraterhonorare und Verwaltungskosten.
#### Die Rolle der Politik – die wahren Profiteure
Ulrich Siegmund spart nicht mit Kritik an den Altparteien. „CDU, SPD, Grüne und FDP haben über Jahrzehnte ein Steuersystem aufgebaut, das den Autofahrer systematisch melkt“, sagt er. Die Energiesteuer, die eigentlich den Staatshaushalt stabilisieren sollte, wird durch die Mehrwertsteuer darauf noch einmal aufgeschlagen. Bei einem Preis von 2,20 Euro pro Liter fließen über 1 Euro direkt oder indirekt an den Staat.
Und was macht der Staat mit dem Geld? Statt Straßen zu sanieren, Brücken zu reparieren oder den öffentlichen Nahverkehr wirklich attraktiv zu machen, fließt es in Gender-Projekte, Migrationskosten, teure Beraterverträge und die Förderung von Technologien, die für die breite Masse noch nicht bezahlbar oder praktikabel sind.
Siegmund nennt konkrete Zahlen: Allein die CO₂-Steuer hat seit ihrer Einführung Milliarden in die Staatskasse gespült. Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen, die sich das Tanken kaum noch leisten können. Viele Handwerksbetriebe rechnen inzwischen aus, ob sich Aufträge auf dem Land noch lohnen, wenn die Anfahrtskosten explodieren.
#### Die persönliche Geschichte von Ulrich Siegmund
Wie kam Ulrich Siegmund überhaupt zu diesem Thema? Der AfD-Politiker erzählt offen: „Ich fahre selbst viel durch Sachsen-Anhalt. Ich spreche mit Bauern, mit Handwerkern, mit Alleinerziehenden. Immer wieder höre ich dieselbe Klage: ‚Wir werden kaputt gemacht.‘ Als ich dann die Preisvergleiche mit anderen Ländern sah und die Steuerstatistiken studierte, wurde mir klar: Das ist kein Zufall. Das ist System.“
In einer dramatischen Szene im Landtag konfrontierte Siegmund den zuständigen Minister direkt. „Herr Minister, erklären Sie den Bürgern doch mal, warum wir in Deutschland deutlich mehr zahlen als unsere Nachbarn, obwohl wir angeblich die effizienteste Wirtschaft haben!“ Die Antwort? Ausweichende Phrasen über „internationale Märkte“ und „Klimaziele“. Siegmund: „Genau in diesem Moment wusste ich, dass ich nicht mehr schweigen darf.“
#### Was muss sich ändern?
Ulrich Siegmund fordert klare Konsequenzen:
– Sofortige Senkung der Energiesteuer und Abschaffung der CO₂-Steuer auf Kraftstoffe.
– Transparenzpflicht für Mineralölkonzerne: Offenlegung der tatsächlichen Margen und Kosten.
– Verbot der Doppelbesteuerung (Mehrwertsteuer auf Energiesteuer).
– Förderung von synthetischen Kraftstoffen und Wasserstoff statt einseitiger E-Auto-Subventionen.
– Unabhängige Untersuchungskommission zu möglichen Preisabsprachen.
„Wenn die Altparteien das nicht wollen“, so Siegmund, „dann zeigen sie damit, wem sie wirklich dienen: Den Konzernen und ihrer grünen Ideologie – nicht dem arbeitenden Volk.“
#### Der Aufschrei der Bürger beginnt
Seit Siegmund seine ersten Andeutungen gemacht hat, überschlagen sich die Reaktionen. Tausende Kommentare in sozialen Medien, hunderte Mails an sein Büro. Eine alleinerziehende Mutter aus Halle schreibt: „Ich verdiene 1800 Euro netto. Davon gehen jeden Monat über 200 Euro nur fürs Tanken drauf. Wie soll ich das schaffen?“
Ein Fernfahrer aus Dessau: „Wir halten die Wirtschaft am Laufen – und werden dafür bestraft.“
Ulrich Siegmund hat einen Nerv getroffen. Die Spritpreis-Lüge ist nicht nur ein wirtschaftliches Thema. Sie ist ein Symbol dafür, wie weit sich die politische Elite von der Realität der Normalbürger entfernt hat.
Die Dokumentation von Ulrich Siegmund liegt nun vor. Sie enthält detaillierte Tabellen, Grafiken, interne Memos und Zeugenaussagen. Wer sie liest, wird nicht mehr unberührt bleiben.
Die Frage ist nun: Wollen die etablierten Parteien wirklich Aufklärung? Oder werden sie versuchen, den Aufdecker mundtot zu machen?
Ulrich Siegmund lässt sich nicht einschüchtern. „Die Wahrheit kommt immer ans Licht“, sagt er. „Und die Autofahrer Deutschlands haben ein Recht darauf, sie zu erfahren – bevor der nächste Preisschock kommt.“
**Wie geht es weiter?** Lesen Sie in den nächsten Tagen weitere Enthüllungen: Welche Rolle spielen EU-Vorgaben wirklich? Welche Konzerne profitieren am meisten? Und was plant Ulrich Siegmund als Nächstes im Landtag?
Bleiben Sie dran. Die Spritpreis-Lüge fliegt auf – und diesmal wird sie nicht mehr vertuscht werden können.