Baerbock trifft der Schlag – Als AFD Frau sie bis aufs Mark blamiert!

In nur 47 Sekunden zerbrach die Fassade der Macht. Alice Weidel saß nicht still. Sie wartete nicht auf Erlaubnis.

Sie stand auf, sammelte ihre Unterlagen und verließ den Saal. Die Kameras verfolgten jeden Schritt. Der Bundestag erstarrte in ungläubiger Stille. Was hatte Friedrich März gesagt, dass die Oppositionsführerin zu diesem beispiellosen Schritt zwang? Berlin 14.

Januar 2026. Exakt. 14:23 Uhr. Der Bundestag debattierte über den neuen Haushaltsentwurf der schwarzroten Koalition. Was als routinierte Parlamentssitzung begann, entwickelte sich innerhalb weniger Minuten zur dramatischsten Konfrontation des politischen Jahres. Alice Weidel trat ans Reden Pult wie jemand, der jede gebrochene Zusage der letzten 12 Monate auswendig kennt.

In der rechten Hand hielt sie einen blauen Ordner mit der Aufschrift Haushalt 2026, verfassungsrechtliche Prüfung. Ihre Brille reflektierte das grelle Licht der Parlamentslampen. Der Saal war ungewöhnlich voll. Journalisten drängten sich auf der Pressetribüne, Smartphones wurden gezückt.

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Friedrich Merz saß in der ersten Reihe der CDU Fraktion. Er wirkte entspannt, beinahe gelangweilt. Neben ihm flüsterte ein junger Berater etwas ins Ohr. Merz nickte knapp, ohne den Blick von seinen Notizen zu heben. Er hatte diese Debatten hundertfach erlebt. Für ihn war Weidel nur eine weitere Oppositionspolitikerin, die sich in Rhetorik verlieren würde.

Alice Weidel, figure controversée de l'AfD, vit avec sa compagne en Suisse  centrale | RTS

Doch er hatte die Rechnung die Fakten gemacht. Weidel: Herr Bundeskanzler, Sie präsentieren heute einen Haushalt von 580 Milliarden Euro. Sie versprechen Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung. Doch was Sie verschweigen steht auf Seite 487. Absatz 3, Unterabschnitt C. Sie hob den Ordner hoch, die Kameras zoomten heran.

Weidel: Ein Sondervermögen von 127 Milliarden Euro außerhalb der regulären Schuldenbremse. Nicht durch den Bundesrat abgestimmt, nicht durch unabhängige Experten geprüft, finanziert durch Kredite, die unsere Kinder in 30 Jahren zurückzahlen werden. Ein Raunen ging durch den Saal. Mehrere Abgeordnete begannen in ihren eigenen Unterlagen zu blättern.

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Die SPD Fraktion wirkte nervös. Ein Staatssekretär des Finanzministeriums tippte hektisch auf seinem Tablet. Friedrich Merärz hob den Kopf. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich kaum, doch seine Knöchel wurden weiß, als er die Armlehne seines Stuhls umklammerte. März ohne Mikrofon zur eigenen Fraktion. Das ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

Doch Weidel war noch nicht fertig. Sie öffnete eine zweite Mappe, diese rot markiert. Weidel Artikel 109 des Grundgesetzes verbietet Schattenhaushalte. Artikel 115 begrenzt die Neuverschuldung auf 0,35% des BP, außer in Notsituationen. Herr Kanzler, welche Notsituation rechtfertigt diese Kredite? Die Energiekrise, die ihre Vorgänger verursacht haben, die Migrationspolitik, die sie fortsetzen? oder einfach die Tatsache, daß sie keine echten Reformen durchsetzen können.

Die Stille im Saal wurde schneidend, selbst die üblichen Zwischenrufe blieben aus. Bundestagspräsidentin Berbel Bass griff nach ihrem Hammer, zögerte aber. März erhob sich langsam. Sein Anzug saß markellos, doch in seinem Blick lag etwas, das einer Mischung aus Verachtung und Nervosität glich. März. Frau Weidel, ich verstehe, dass die Opposition Ihre Rolle spielen muss, aber was Sie hier betreiben, ist billige Polemik.

Wir handeln im Rahmen des Grundgesetzes. Jeder Euro ist demokratisch legitimiert. Ihre Partei hat in den letzten Monaten nichts als Blockade und Panikmacher geliefert. Er machte eine dramatische Pause und fixierte Weidel. März. Vielleicht sollten sie weniger Zeit mit Verschwörungstheorien verbringen und mehr Zeit damit konstruktive Vorschläge zu machen.

Ein Teil der Koalitionsfraktionen applaudierte. Die SPD klatschte Verhalten. Die Grünen blieben stumm. Doch dann geschah etwas, das niemand erwartet hatte. Alice Weidel lächelte nicht. Sie zeigte keine Emotion. Sie legte beide Ordner auf das Rednerpult, klappte sie zu und nahm ihre Brille ab. Drei Sekunden vergingen.

Der Saal hielt den Atem an. Dann drehte sie sich um, ging zurück zu ihrem Platz in der AfD Fraktion, sammelte ihre Tasche, ihre Jacke und ihre restlichen Unterlagen. Weidel, laut genug, dass die Mikrofone es aufnahmen. “Wenn Verfassungstreue eine Verschwörungstheorie ist, dann haben Sie recht, Herr Merärz.

” Sie ging zur Saaltür. Ihre Schuhe klackten auf dem Marmorboden. Jeder Schritt halte durch die atemlose Stille. Kameras schwenkten, Reporter sprangen auf. Ein Dutzend AfD, Abgeordnete erhoben sich ebenfalls und folgten ihr. Die Tür fiel ins Schloss. 47 Sekunden waren vergangen. Friedrich März stand noch immer.

Sein Gesicht hatte alle Farbe verloren. Die Selbstsicherheit war verschwunden. Neben ihm flüsterte der Berater panisch. Das wird überall sein. Twitter explodiert bereits. #weeidelsabgang ist Trend Nummer 1. Bundestagspräsidentin Bars schlug mit dem Hammer. Bas Die Sitzung wird für 10 Minuten unterbrochen. Dochdie Unterbrechung änderte nichts.

Der Schaden war angerichtet. Die Bilder waren in der Welt. Binnen 3 Minuten trendete #weidelsabgang bundesweit auf Twitter. Innerhalb von 10 Minuten hatten alle großen Nachrichtenportale Eilmeldungen veröffentlicht. Spiegel online clar. Im Bundestag. Weidel verlässt Debatte nach März. Angriff Bild: Weidel geht. März steht allein da.

Welt Verfassungskrise AfDhefin wirft Kanzler Rechtsbruch vor. TikTok Clips der Szene erreichten binnen einer Stunde 2,3 Millionen Aufrufe. Auf YouTube explodierten die Livestreams. Die Kommentarspalten füllten sich innerhalb von Minuten. März hat sie komplett unterschätzt. Das war kein Eclar, das war ein Statement.

Endlich jemand, der Rückgrad zeigt. 47 Sekunden, die Deutschland verändern. Internationale Medien griffen die Geschichte auf. CNN berichtete von Unprecedented Scenes in German Parliament. Die Welt schaute auf Berlin. Doch was die Öffentlichkeit nicht wusste, Alice Weidel hatte ihren Abgang minutiös geplant. Zwei Stunden zuvor, in einem Besprechungsraum des Bundestags, hatte sie mit ihrem engsten Stab gesessen.

Die Atmosphäre war konzentriert. Strategieberater. Wenn Merz dich angreift und er wird es tun, dann hast du drei Optionen. Zurückschlagen, ignorieren oder gehen. Weidel. Gehen ist das stärkste Signal. Es zeigt, dass ich meine Zeit nicht mit einem System verschwende, dass die Verfassung bricht. Aber das Timing muss absolut perfekt sein. Pressesprecherin.

Die Medien werden es als Fluchtfamen, zumindest anfangs. Weidel, nur die ersten 10 Minuten. Danach wird es zur Symbolik. Wir bereiten parallel eine Pressekonferenz vor. Ich werde erklären, warum ich gegangen bin und warum jeder Bürger dasselbe tun sollte. Diesem System das Vertrauen entziehen. Fakten, keine Emotionen.

Der Plan war aufgegangen. Perfekt. Um 15:47 Uhr, exakt 84 Minuten nach ihrem Abgang, trat Alice Weidel vor die Presse. Der Raum war überfüllt. Kameras aus ganz Europa. Die Spannung war greifbar. Weidel, ich habe den Saal nicht austrotz verlassen. Ich habe ihn verlassen, weil die Würde des Parlaments es nicht mehr zulässt, einer Regierung zuzuhören, die das Grundgesetz als Verhandlungsmasse betrachtet.

Friedrich März hat heute bewiesen, dass er keine Antworten hat, nur Angriffe. Und wenn Angriffe seine einzige Strategie sind, dann ist diese Regierung am Ende. Die Fragen der Journalisten überschlugen sich. Journalist ARD, war das ein kalkulierter PR-Stand? Weidel. Nennen Sie es wie Sie wollen. Ich nenne es Konsequenz. Ich nenne es Verfassungstreue.

Journalist Reuters. Werden Sie zu den kommenden Haushaltsdebatten zurückkehren? Weidel. Sobald diese Regierung bereit ist, ehrliche Antworten zu geben. Ja, bis dahin sehe ich keinen Grund, Statist in einer Phase zu sein. Journalistin Bild. Ihre Kritiker sagen, sie spalten das Land. Weidel, das Land ist bereits gespalten in die, die noch an Recht und Gesetz glauben und die, die Macht für wichtiger halten als Prinzipien. Die Antworten saßen.

Jedes Wort war präzise. In Berlin breitete sich Panik aus. Friedrich März berief um 17 Uhr eine Krisensitzung mit der Koalitionsspitze ein. Der Raum war erfüllt von unterdrückter Wut und Ratlosigkeit. März. Das war ein Fehler. Mein Fehler. Wir hätten sie ignorieren müssen. Jetzt haben wir ihr die größte Bühne gegeben.

SPD Fraktionschef. Zu spät. Die Bilder sind draußen und die Verfassungsfrage bleibt im Raum. Jeder Jurist im Land wird jetzt unseren Haushalt analysieren. Finanzminister, wir können eine Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts einholen. Das würde uns rechtlich absichern. März oder es würde uns vernichten, falls das Gericht Weidel recht gibt, dann stehen wir als Verfassungsbrecher da.

Die Koalition war gelähmt. Jede Bewegung riskierte weitere Eskalation. Jedes Schweigen wirkte wie Eingeständnis, was Friedrich März in diesem Moment nicht wusste. Alice Weidel hatte bereits den nächsten Schritt vorbereitet. Noch am selben Abend um 20:15 Uhr würde sie ein 14minütiges Video auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlichen.

Eine minutengenaue Analyse der Haushaltsverstöße untermauert mit Quellen, Dokumenten und Expertenaussagen renommierter Verfassungsrechtler. Das Video trug den Titel: “Warum ich heute den Bundestag verlassen habe, die Wahrheit über März Schattenhaushalt. Es würde 920.000 Aufrufe in den ersten 24 Stunden erreichen.

Die Kommentare explodierten. Das ist das mutigste Statement seit Jahren. Endlich wird Klartext geredet. März hat sich selbst demontiert. Die Wahrheit, so zeigte sich an diesem Tag, brauchte keine Mehrheit im Parlament. Sie brauchte nur 47 Sekunden und den Mut aufzustehen. Manchmal ist Stille lauter als jedes Argument.

War alles Weidels Abgang, strategisches Genie oder politisches Theater? Schreib deine Meinung in die Kommentare, abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, denn die nächsten Wochen werden die deutsche Politik für immer verändern. M.

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