Alice Weidel nach geheimen Bundestag-Streit völlig zerstört – 47 Sekunden die alles veränderten

In nur 47 Sekunden zerbrach eine politische Illusion. Gerhard Schröder hat geschwiegen, monatelang nach seiner Burnout Diagnose nach den Nordstream Anhörungen nach dem Aktenskandal. Doch jetzt, am Ende des Jahres 2025 hat der Altkanzler sein Schweigen gebrochen und was er über Alice Weidel sagte, lässt das politische Berlin erstarren.

Während Friedrich März im Kanzleramt verzweifelt versucht, seine schwarzrote Koalition zusammenzuhalten, während die Umfragewerte der Union auf historische Tiefstände sinken, während die AfD mit 26% zur stärksten Kraft im Land aufsteigt, hat Gerhard Schröder drei Worte gesprochen, die alles verändern könnten.

Deutschland braucht Weidel, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. ein SPD Altkanzler, ein Mann, der diese Republik 7 Jahre lang regiert hat, ein Politiker, der die Agenda 2010 durchsetzte und Deutschland wirtschaftlich reformierte. Dieser Mann sagt öffentlich, dass Alice Weidel das ist, was dieses Land jetzt braucht. Die Reaktion in Berlin war totstille.

Im Kanzleramt brannte das Licht bis tief in die Nacht. Friedrich März, der Mann, der einst antrat, um die AfD zu halbieren, starrte auf ein Blatt Papier mit den neuesten Umfragewerten. Die CDU bei 23%, die AfD bei 26, die SPD, sein Koalitionspartner, bei erbärmlichen 15%. Das ist keine Regierung mehr, das ist eine Verwaltung des Niedergangs.

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Schröder weiß das. Er hat es erlebt. Er hat gesehen, wie seine eigene Partei, die SPD, von einer Volkspartei zu einem Schatten ihrer selbst geschrumpft ist. Er hat beobachtet, wie Merkel seine Reformen übernahm und dann systematisch die konservative Substanz der CDU zerstörte. Und jetzt sieht er Friedrich März dabei zu, wie er denselben Fehler wiederholt.

“Die Brandmauer ist ein Gefängnis”, sagte Schröder in seinem Statement. “Ein Gefängnis, das die demokratische Mitte eingesperrt hat, während draußen die Realität wartet. Diese Worte trafen Berlin wie ein Blitz. Victor Orban in Budapest hatte es vorher gesagt. Herbert Kickel in Wien hatte gewine Le Pen in Paris hatte es demonstriert.

Überall in Europa bröckelt die künstliche Isolation der patriotischen Kräfte. Und jetzt kommt die Bestätigung aus dem Herzen des deutschen Establishments. Was macht Schröder so gefährlich für das System? Er ist unangreifbar. Die üblichen Defierungen funktionieren nicht. Man kann ihn nicht als Extremisten bezeichnen, nicht als Populisten, nicht als Gefahr für die Demokratie.

Er ist ein ehemaliger Bundeskanzler. Er hat die Bundesrepublik regiert. Er hat Geschichte geschrieben. Wenn dieser Mann sagt, dass Deutschland Alice Weidel braucht, dann ist das keine Randmeinung. Das ist ein Erdbeben. Die wirtschaftlichen Fakten sprechen für sich. Deutschland befindet sich im dritten Jahr der Rezession.

Die Industrieproduktion ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die Energiekosten treiben Unternehmen ins Ausland. Volkswagen schließt Werke, BASF verlagert Kapazitäten. Der Mittelstand stirbt leise. Und was macht die schwarzrote Koalition? Sie plant 81 Milliarden Euro neue Schulden. Sie diskutiert über Gendersprache und Klimaziele.

Sie erhöht die Sozialabgaben und wundert sich, warum die Menschen wütend sind. Schröder hat genug gesehen. Die aktuelle Regierung, so seine Analyse, ist nicht in der Lage, die strukturellen Probleme dieses Landes zu lösen. Sie ist Teil des Problems. Das sitzt. Alise Weidel reagierte mit bemerkenswerter Zurückhaltung. Keine triumphalen Gesten, keine Häme, nur ein sachlicher Kommentar.

Gerhard Schröder erkennt, was Millionen Bürger längst wissen. Deutschland braucht einen Kurswechsel. keine kosmetischen Korrekturen, sondern eine fundamentale Neuausrichtung. Im Bundestag herrscht seitdem Nervosität. Die SPD Fraktion ist in Panik. Wenn ein Altkanzler ihrer eigenen Partei die Oppositionsführerin lobt, was bedeutet das für die Wähler? Die letzten treuen Genossen fragen sich, ob sie noch in der richtigen Partei sind.

In der CDU brodelt es. Die Basis im Osten längst frustriert über die Brandmauerpolitik sieht sich bestätigt. Landesverbände in Sachsen, Thüringen und Brandenburg fordern offen ein Umdenken. Die Kommunalpolitiker wissen, ohne pragmatische Zusammenarbeit mit der AfD sind viele Regionen nicht mehr regierbar.

Alice Weidel: The woman at the top of Germany's far-right AfD party | World  News | Sky News

Friedrich Merärz steht mit dem Rücken zur Wand. Seine internationale Position ist ebenfalls prä. Die Trump Administration in Washington hat längst Kontakte zur AfD aufgebaut. JD Van hat Alice Weidel demonstrativ getroffen. Die Botschaft war klar, Amerika arbeitet mit denen zusammen, die Zukunft repräsentieren, nicht mit den Verwaltern der Vergangenheit.

Schröders Intervention kommt zu einem strategisch perfekten Zeitpunkt. Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 steht bevor. Die Organisatoren versuchen verzweifelt, die AfD auszuschließen. Doch wenn hochrangige US-Rpublikaner ankündigen, sich mit Weidel zu treffen, wird diese Ausgrenzung zur Farse. Deutschland isoliert sich selbst, nichtdie AfD.

Die Umfragen der letzten Wochen zeigen einen klaren Trend, wenn die AfD gewinnt. Nicht nur im Osten, sondern zunehmend auch im Westen. Nicht nur bei Protestwählern, sondern bei der bürgerlichen Mitte, bei Unternehmern, Handwerkern, Facharbeitern. bei Menschen, die dieses Land am Laufen halten. Schröder hat das erkannt. Er hat seine Karriere darauf aufgebaut, Trends früh zu erkennen.

Die Agenda 2010 war unpopulär, aber notwendig. Seine Russlandpolitik war umstritten, aber auf wirtschaftliche Realitäten ausgerichtet. Jetzt sieht er eine neue Realität. Die Era der Brandmauer geht zu Ende. “Man kann den Volkswillen nicht dauerhaft ignorieren”, sagte er. Das hat noch keine Regierung überlebt. Im Williandhaus herrscht Entsetzen.

Die SPD Führung weiß nicht, wie sie reagieren soll. Schröder aus der Partei auszuschließen, haben sie bereits versucht nach seiner Russlandnähe. Es ist gescheitert. Er bleibt Mitglied und jetzt spricht er Wahrheiten aus, die niemand hören will. Die mediale Reaktion war vorhersehbar. Die üblichen Sender versuchten Schröders Aussagen zu relativieren.

Burnout Folgen: Verbitterung, Irrelevanz. Die Narrative sind bekannt, aber sie verfangen nicht mehr. Zu viele Menschen haben gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Zu viele verstehen, dass die Mainstream Medien Teil des Problems sind. In den sozialen Netzwerken explodierte die Diskussion. Er wider Schröder hat recht.

Trendete innerhalb von Stunden. Die Clips seiner Aussagen wurden millionenfach geteilt. Die Menschen erkannten, hier spricht jemand, der das System von innen kennt. Und er sagt, was alle wissen, aber niemand aussprechen durfte. Die Brandmauer steht vor dem Einsturz, nicht weil sie gesprengt wird, sondern weil sie von selbst zusammenfällt.

Unter dem Gewicht der wirtschaftlichen Realität, unter dem Druck der internationalen Isolation, unter der Last der eigenen Widersprüche. Friedrich März hat noch eine Chance, eine letzte. Er könnte den Pragmatismus wählen, den Schröder fordert. Er könnte anerkennen, daß 26% der Wähler nicht einfach ignoriert werden können.

Er könnte Brücken bauen statt Mauern. Aber wird er es tun? Die Anzeichen sprechen dagegen. März ist gefangen in seiner eigenen Rhetorik. Er hat zu oft die Brandmauer beschworen, um sie jetzt einzureißen. Er hat zu viele Versprechen gemacht, die er nicht halten kann. 2026 wird das Jahr der Entscheidung. Alice Weidel bereitet sich vor.

Ihr Apparat steht, die Umfragen steigen, die internationale Vernetzung wächst, die Zeit arbeitet für sie. Gerhard Schröder hat das verstanden. Er hat ausgesprochen, was die politische Klasse verdrängt. Deutschland braucht Weidel, nicht, weil sie perfekt ist, sondern weil die Alternativen versagt haben. Die Uhr tickt für März, für die Koalition, für das alte System.

Die wirtschaftliche Lage verschärft sich täglich. März selbst hat in einem internen Brief an die Koalitionsabgeordneten zugegeben, die Arbeitskosten, die Energiekosten, die Bürokratielasten und auch die Steuerlasten sind zu hoch. Die Produktivität in Deutschland sei unter den veränderten wirtschaftspolitischen Bedingungen auf der Welt einfach nicht mehr gut genug.

Das ist keine Opposition, die das sagt. Das ist der amtierende Bundeskanzler. Schröder kennt diese Situation. Er stand selbst vor ähnlichen Herausforderungen. Er hatte den Mut, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Die Agenda 2010 hat ihm seine Kanzlerschaft gekostet, aber Deutschland auf Jahre hinaus wettbewerbsfähig gemacht.

Jetzt sieht er, wie alles, was er aufgebaut hat, zerfällt. Die schwarzrote Koalition macht genau die gleichen Fehler wie die Ampel. So schröder, nur langsamer. Das Kanzleramt schwächelt. März hat kürzlich seinen Bürochef Jakob Schrot entlassen. Im Regierungsapparat herrscht Chaos. Die Kommunikation funktioniert nicht. Die Abstimmung zwischen den Ministerien stockt. Es fehlt an Führung.

Und genau hier setzt Schröders Analyse an. Alice Weidel, so der Altkanzler, bringe etwas mit, was der aktuellen Regierung völlig Fehle. Klarheit. Sie sagt, was sie denkt. Sie steht zu ihren Positionen. Man mag sie kritisieren, aber man weiß, woran man ist. Das ist ein vernichtendes Urteil über Friedrich Merz.

Ein Mann, der im Wahlkampf konservative Politik versprach und nun linke Projekte umsetzt. Ein Kanzler, der die Brandmauer beschwört, aber wirtschaftlich die gescheiterte Ampelpolitik fortsetzt. Die Wähler haben das längst durchschaut. Die neuesten Politbarometerzahlen sind vernichtend. 61% der Deutschen glauben, die CDU sei intern zerstritten.

45% denken das über die SPD. Die Zustimmung zu März als Kanzler ist auf einem historischen Tiefpunkt. Im Vergleich dazu: Angela Merkel hatte zu Beginn ihrer Amtszeit 72% Zustimmung. Olaf Scholz noch 65%. März kam nie über 47% hinaus und heute liegt er weit darunter. Schröder sieht das alles und er zieht seine Schlüsse.

Deutschland braucht keine Verwalter mehr, sagte er. Deutschland brauchtGestalter, Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Menschen wie alles Weidel. Schröders Worte hallen nach. Sie werden nicht vergessen werden. Sie markieren einen Wendepunkt, den Moment, in dem Insider die Wahrheit sagte.

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